Kein halbes Jahr hat es gedauert, da stand die Entscheidung fest: Wir wollen mehr. Das aktuelle Balkonkraftwerk hat so gute Ergebnisse geliefert, dass wir gerne dieses System weiter ausbauen möchten. Dank des Anker Solix Power Docks ist es möglich, einfach mehrere Solarbänke zu betreiben, die bestehende Solarbank weiterzuverwenden und neue hinzuzufügen.
Die Anzahl der Solarpanele steigt von 4 auf 12. Dies bedeutet wieder neue Aufhängungen anbauen und Leitungen verlegen.Das System ist bekannt und wird gleich zur vorherigen Installation ausgeführt.Dieses Mal kommt ein kleines Dämmband hinzu, dies verhindert vielleicht das eine oder andere Insekt unter den Dachziegeln.Vier links von den Alten.Und vier unter den bestehenden.Fertig ist die neue Solarfläche aus 12 Panelen und 5,45 kWp.Dazu kommt die Installation des Anker Power Docks. Zur Verstärkung der Aufhängung werden weitere Latten hinter die Holzfassade eingezogen.Vom Verteilerkasten wird eine neue Stromleitung nur für das Powerdock mit 3 Phasen gelegt. Den Anschluss im Stromkasten muss der regionale Elektriker übernehmen.Wenn an diese Wand weiter gemacht wird, verschwindet das Kabel hinter der Verkleidung.Die Leitung endet am Power Dock. Für die Versorgung von Keller und Unterstand gibt es ebenfalls eine kleine Verteilerbox.Die zwei Solarbanks Pro 3 mit einem Erweiterungsakku. Dies ist der große Vorteil von dem System, dass es jederzeit leicht erweitert werden kann.24 einzelne Kabel kommen vom Dach, jeweils 6 Panelle pro Powerbank. Da ist es wichtig den Überblick über die Leitungen zu behalten.
Inzwischen läuft das Powerdock seit zwei Monaten. Wir können bis zu 2400 Watt ins Haus einspeisen, was genug für die meisten Verbraucher ist. Kochen auf Stufe 9, mal ein Heizlüfter, Toaster, alles dabei. Wir konnten über die Sommermonate von 200kWh auf 5 kWh pro Monat senken. Was die eingespeiste Energie betrifft, wird es einige Zeit bis zur ersten Abrechnung.
In den nächsten Schritten kann eine Wallbox direkt am Powerdock angeschlossen werden, um ein mögliches E-Auto ausschließlich über den PV-Überschuss zu laden. Hinzukommt nun auch die Überwachung des gesamten Systems via Home Assistant, dies wird aber in einem anderen Blogbeitrag behandelt.
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